SV 1931 Hermersberg e.V.

Landesliga West | B-Klasse Pirmasens/Zweibrücken West

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gonsenheim2.jpgHERMERSBERG. Fußball-Verbandsligist SV Hermersberg blieb gestern zwar auch im neunten Spiel in Serie ohne Sieg, doch gegen den Tabellenführer SV Gonsenheim gab es vor 300 Zuschauern zumindest einen 1:1 (0:1)-Achtungserfolg.

Hermersbergs Trainer Volker Theis hatte seine Mannschaft im Vergleich zum Match am letzten Sonntag gegen Lonsheim auf vier Positionen verändert. Sascha Helm und Sergej Weiss waren wieder im Einsatz. Aus der eigenen 1 b kam Reiner Könnel als Libero zum Zug. Und auch im Tor hatte Theis nach der langen Serie ohne Sieg einen Wechsel vorgenommen. Für Tim Schiefer stand Felix Groh zwischen den Pfosten. Der Neuzugang vom MTV Pirmasens machte bis auf kleinere Unsicherheiten seine Sache gut und glänzte einige Male durch entschlossenes Herauslaufen. HERMERSBERG. Fußball-Verbandsligist SV Hermersberg blieb gestern zwar auch im neunten Spiel in Serie ohne Sieg, doch gegen den Tabellenführer SV Gonsenheim gab es vor 300 Zuschauern zumindest einen 1:1 (0:1)-Achtungserfolg.

Hermersbergs Trainer Volker Theis hatte seine Mannschaft im Vergleich zum Match am letzten Sonntag gegen Lonsheim auf vier Positionen verändert. Sascha Helm und Sergej Weiss waren wieder im Einsatz. Aus der eigenen 1 b kam Reiner Könnel als Libero zum Zug. Und auch im Tor hatte Theis nach der langen Serie ohne Sieg einen Wechsel vorgenommen. Für Tim Schiefer stand Felix Groh zwischen den Pfosten. Der Neuzugang vom MTV Pirmasens machte bis auf kleinere Unsicherheiten seine Sache gut und glänzte einige Male durch entschlossenes Herauslaufen.

Fast wäre Hermersberg ein Traumstart gelungen. Nach drei Minuten schlug Kapitän Jens Mayer einen Freistoß genau auf den Kopf von Mitspieler Sergej Weiss. Der Mittelfeldspieler brachte den Ball auch per Kopf im Gonsenheimer Tor unter. Doch der unsichere Schiedsrichter Tobias Wrzesinski gab den Treffer nicht, weil Mitspieler Sascha Helm angeblich einen Gegenspieler geschubst hatte. Helm stand auch Pate beim verdienten Gonsenheimer Führungstor nach 20 Minuten. Gonsenheims Jens Klußmeyer hatte einen Freistoß auf das Hermersberger Tor gezogen. Ein Hermersberger und ein Gonsenheimer zogen den Kopf ein. Groh sah den Ball spät, reagierte trotzdem gut. Allerdings sprang die Faustabwehr direkt an die Beine des unglücklichen Helm und von dort ins Hermersberger Tor.

gonsenheim.jpg Gonsenheim hatte zuvor auch schon gezeigt, warum das Team an der Tabellenspitze steht. Mit schnellen Kombinationen trugen sie ihre Angriffe vor. In der 21. und 23. Minute sorgte Groh mit guten Paraden gegen Alesandro Orlando und Jörg Lubojanski dafür, dass der Rückstand seiner Elf nur ein Tor betrug. Hermersberg fing sich dann wieder und hatte durch Weiss die Ausgleichschance (27.). Kurz vor der Pause hatten die Hausherren Glück, dass Gonsenheims Sebastian Löw nach seinem Spaziergang durch die SVH-Abwehr nicht selbst den Abschluss suchte, sondern abspielen wollte, jedoch von Helm im letzten Moment geblockt wurde.

Im zweiten Durchgang wurde Hermersberg stärker. Nach 66 Minuten schickte Marco Lutz seinen Kollegen Weiss mit einem Steilpass in den Gästestrafraum. Dort wurde der Hermersberger von zwei Gegenspielern in die Zange genommen und zu Fall gebracht - Elfmeter. Ein paar Sekunden schien Uneinigkeit zu herrschen, wer denn nun schießen sollte. Doch dann schnappte sich Patrick Freyer den Ball. Der Angreifer war erst im letzten Spiel mit einem Elfmeter gescheitert. Jetzt zeigte er sich nervenstark und schickte Gonsenheims Torwart Marco Müller in die falsche Ecke: 1:1. Danach passierte nicht mehr viel. Hermersbergs Christian Schweig mit einem Aufsetzer (87.) und Gonsenheims Lucius Schmaus mit einem Freistoß (8.) scheiterten jeweils am gegnerischen Schlussmann. „Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Das war mal wieder ein Anfang", resümierte Hermersbergs Trainer Theis.

So spielten sie

SV Hermersberg: Groh - Reiner Könnel - Joniks, Helm (76. Rutz) - Frank, Mayer, Schweig, Müller, Weiss (81. Stridde) - Lutz, Freyer.

BRANDSP

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pirmasenser Rundschau

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